Projekt Beschreibung

Wer behandelt mich in meiner Nähe?
Massageanlässe

Schulter-Arm-Syndrom: Massage für Zahnärztinnen, Friseure, Physiotherapeuten, Maler- und Lackierer …

Was haben diese Berufe gemeinsam? Sie arbeiten körperlich mit Armen und Händen aus dem Schulter-Nacken-Segment heraus. Dies gilt auch für viele andere Berufe. Von diesen vier Beispielen ausgehend stellen wir hier einen Behandlungsablauf vor, der in den Privatpraxen für TouchLife Massage angeboten wird und sich genau auf die beanspruchten Körpersegmente bezieht.

Wie kommt es zu Dysbalancen und Verspannungen?

Durch ständige und konzentrierte Beanspruchung bestimmter Muskelpartien können Angehörige solcher Berufe Spannungen, Verhärtungen, Beschwerden und Dysbalancen in Schulter, Nacken und den Armen entwickeln. Dies ist ein schleichender Prozess, der sich häufig und zunächst unbemerkt über Jahre entwickelt und sich ab einem bestimmten Zeitpunkt schmerzhaft meldet. Schmerzen im Bewegungsapparat von Schulter, Nacken und Armen können sehr unangehm sein und sind ein Warnsignal des Körpers. Wird es versäumt, darauf einzugehen, können Verspannungsschmerzen in benachbarte Regionen ausstrahlen und im schlimmsten Fall die Berufsausübung behindern.

Schulter-Arm-Syndrom

Eine medizinische Befundung bezeichnet dieses Beschwerdebild als „Schulter-Arm-Syndrom“. Ausgleichsgymnastik, Sport, Yoga und Bewegungsangebote können dabei helfen, im Alltag besser für sich zu sorgen und langfristig geschmeidig und beschwerdefrei in besonders belasteten Körpersegmenten zu bleiben. Auch Massage kann direkt und gezielt dabei helfen, verspannte Muskeln in Schulter, Nacken und Armen wieder geschmeidig werden zu lassen.

Wie geht die TouchLife Massage auf das Schulter-Arm-Syndrom gezielt ein?

Aus dem Repertoire der TouchLife Methode empfiehlt sich für dieses Beschwerdebild ein einstündiges Kombinationsbehandlungsmuster aus der Massage für Schulter-Nacken und den Armen sowie den Händen. Wir konzentrieren uns mit den Händen ganz konkret auf jene Körpersegmente, in denen sich Unwohlsein und Spannungen bemerkbar machen. Manchmal erweitern wir die Kombination auch noch um eine Teilmassage des oberen Rückens. Aus unterschiedlichen Einwirkungsrichtungen und mit einer Vielzahl wirksamer Massagetechniken – einschließlich der Akupressur – werden bei diesem Behandlungsmuster die schmerzhaft verspannten Muskeln gelockert, gedehnt, durchgearbeitet. Dies führt zu einer gesteigerten Durchblutung; das bedeutet, dass Muskelzellen und Bindegewebe (Faszien) besser versorgt werden und die Regeneration gesteigert wird.

Eine weitere Besonderheit der TouchLife Methode

Auch wenn sich Verspannungsschmerzen häufig nur auf einer Körperseite (zuerst) melden, werden bei TouchLife immer linke und rechte Seite in einer Sitzung behandelt. Dies fördert den Energieausgleich zwischen linker und rechter Seite und setzt bewusst präventive Behandlungsreize.

Das Tolle dabei: TouchLife Praktiker*innen sind darin geschult, Druck und Tempo der Massage immer so anzupassen, dass die Behandlung nicht wehtut. Das ist für maximale Wirkung in der Massagearbeit ein sehr wichtiges Prinzip: Der Körper kann nur entspannen und Spannung loslassen, wenn es ihm gut geht und wir uns sicher fühlen. Wer auf der Massagebank liegt und Angst vor einer zu schnellen oder zu festen Massage hat, baut instinktiv eine muskuläre Gegenspannung auf und verhindert eine Tiefenwirkung. Deshalb bleiben TouchLife Praktiker*innen immer im Dialog mit ihren Klient*innen und sorgen auf diese Weise für eine individuell maßgeschneiderte Behandlung.

Sie können mit Massage etwas für Ihre Gesundheit tun (lassen)

Wenn Sie in Ihrem Beruf täglich mit den Armen arbeiten, ist es ein gesunder Luxus, sich für Schulter, Nacken, Arme und Hände eine wohltuende Massagebehandlung zu gönnen. Ihre körperliche Gesundheit ist so wichtig. Regelmäßige Massageanwendungen helfen Ihnen, Ihre Leistungsbereitschaft zu erhalten. Sie können Ihre Terminvereinbarung ohne vorherige Rezeptverordnung direkt mit Behandler*innen aus dem internationalen TouchLife Massage-Netzwerk vereinbaren.