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DDP Meldung vom 22.10.07

DDP Deutscher Depeschendienst Presseagenturmeldung vom 22. Oktober 2007:

 

Maßgeschneiderte Entschleunigung - Die TouchLife Massage legt besonderen Wert auf individuelle Behandlung

 

Ein verspannter Nacken oder Verhärtungen im Rücken - das sind die klassischen Indikationen für eine Massage. Häufig verschaffen schon einige gezielte Handgriffe eines Physiotherapeuten spürbare Linderung. Doch nicht immer sind derlei Beschwerden so eindeutig zu lokalisieren. Was tun, wenn ein diffuser Verspannungsschmerz plagt, sich ganze Körperpatien matt fühlen und die inneren Batterien leer sind - womöglich gepaart mit chronischem Stress?

 

Um sich auch solch komplexeren Problemen wirksam widmen zu können, wurde vor etwa 20 Jahren die sogenannte TouchLife-Methode entwickelt. «Dabei handelt es sich um ein ganzheitliches und
maßgeschneidertes Behandlungskonzept, das neben der klassischen Massage auch Elemente der Tiefenentspannung und bewusster Atmung beinhaltet», sagt Frank B. Leder, selbst Masseur nach deutschem und amerikanischem Recht, der gemeinsam mit Sylvia K. Gräfin von Kalckreuth die TouchLife-Methode begründete.

Denn ohne Entspannung kein nachhaltiger Effekt für den Körper, ohne intensive Körperwirkung keine tiefenwirksame Erholung. TouchLife arbeitet mit ruhigen, rhythmischen Bewegungen, druckfest wird nur auf Wunsch des Klienten massiert. Die Kosten für eine TouchLife-Behandlung liegen bei etwa 60 bis 80 Euro. Auf der Internetseite touchlife.de gibt es ein Verzeichnis über Praktiker in ganz Deutschland.

 

«Jeder Mensch ist einzigartig», an diesem Credo orientieren sich die bundesweit mittlerweile etwa 400 praktizierenden TouchLife Massagepraktiker. Deshalb beginnt jede Behandlung mit einem etwaviertelstündigem Gespräch zwischen Praktiker und Klient, in dem beide die Behandlungsziele der Sitzung besprechen. Der Klient gibt an, welchem Bereich des Körpers besondere Beachtung geschenkt werden soll. «Für den Praktiker ist das Gespräch wichtig, um das Befinden seines Gegenübers gründlich einschätzen zu können», erläutert Leder.Die einfühlsame Massage-Einheit nimmt etwa 60 Minuten in Anspruch und ist damit deutlich länger als die übliche 15-Minuten-Massage beim Physiotherapeuten. Dafür werden Körperregionen nicht isoliert betrachtet, sondern ganzheitlich behandelt. Denn Arme korrespondieren mit den Schultern und Nacken, und Beschwerden im Kreuz haben häufig etwas mit dem Bauch zu tun. «Um diese Zusammenhänge zu ergründen, braucht man viel Zeit», unterstreicht Silke Güldner, TouchLife Praktikerin in Hamburg.

Während einer Massage, die sich dem Rücken genauso widmet wie Beinen, Bauch und Gesicht, erkundigt sich die Therapeutin immer wieder nach dem Wohlbefinden ihres Klienten. Ab und zu fordert sie ihn auf, tief durchzuatmen und die innere Anspannung förmlich aus dem Körper herauszublasen. Denn auch Entschleunigung und Stressabbau spielen eine wesentliche Rolle bei TouchLife. Güldners Behandlungsraum ist deshalb leicht abgedunkelt und es läuft angenehme Musik.Abgeschlossen wird jede TouchLife Massage mit einem Gespräch, in dem sich Praktiker und Klient über die Erlebnisse während der Behandlung austauschen können. Je besser sie sich kennen, desto erfolgreicher die Massage: «Mit ein bisschen Übung fühlt man sich nach einer Stunde TouchLife wie nach einer Woche Urlaub», sagt Begründer Leder.

 

Das Gespräch mit Frank B. Leder, Begründer der TouchLife-Methode, führte Haiko Prengel, Redakteur Ratgeber Themendienste, ddp