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Massageausbildung & Massagekurs in D, AT & CH - TouchLife Massage

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Steinbeis-Hochschule Berlin SHB unterstützt Akademisierung und Erforschung komplementärer Verfahren

Die TouchLife-Schule unterstützt Forschung und Lehre komplementärer Verfahren. Im Herbst 2010 erhielt die TouchLife-Schule die Einladung der Steinbeis-Hochschule Berlin, vertreten durch das IKT Institut für körperbezogene Therapien unter Leitung von Dr. jur. Ernst Boxberg, gemeinsam den neuen Studiengang „Bachelor of Science für Komplementärtherapie in der Vertiefungsrichtung TouchLife" zu entwickeln und anzubieten. Lesen Sie mehr über dieses fortschrittliche Hochschulprojekt, das erfolgreich 2016 abgeschlossen wurde, im Interview mit Frank B. Leder. Ganzheitliche Massage-, Atem- und Körperarbeit zog also in den deutschen Hochschulbereich ein. Im Rahmen des 6-semestrigen Studiengangs wurde die komplementäre TouchLife Methode beforscht. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studienarbeiten - nachfolgend Zitate/Auszüge - bestätigen die Wirksamkeit der TouchLife Massage.

 

TouchLife Massage ist eine effektive Gesundheitspräventionsmaßnahme

Ute Pitzen, B. Sc. Komplementärtherapie, befasste sich 2015 im Zusammenhang mit einer Studie über den Nutzen von betriebsnahen therapeutischen Anwendungen am Beispiel der TouchLife-mobil Massage am Arbeitsplatz mit der allgemeinen Wirkung von Berührung auf Menschen. In ihrer abschließenden Betrachtung kommt Pitzen zu dem Ergebnis, dass die ganzheitliche Behandlungsmethode TouchLife eine effektive Gesundheitspräventionsmaßnahme darstellt.

Pitzen zeigt auf, dass speziell die TouchLife-mobil Massage am Arbeitsplatz eine Methode ist, die salutogenetisch ausgerichtet ist und zum Erhalt, beziehungsweise zur Erlangung physischen, psychischen und sozialen Wohlbefindens beiträgt. Pitzen führte eine Studie durch, die von der Steinbeis-Hochschule Berlin betreut wurde. Es wurden Probanden aus MitarbeiterInnen zweier Logistikunternehmen gewählt, um nach Massageanwendungen an ihrem Arbeitsplatz befragt zu werden. Pitzen stellt die Ergebnisse ihrer Studie in den Dienst, insbesondere den Wellness- oder Wohlbefindensmassagen mit ganzheitlichem Ansatz zu mehr Anerkennung und Wertschätzung zu verhelfen. Quelle: Ute Pitzen, 2015, Bachelor Thesis, Steinbeis-Hochschule Berlin SHB. Kontakt: www.calmanu.de

 

TouchLife Massagen verbessern deutlich das Wohlbefinden von Senioren

So das Ergebnis einer Studie an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Die Wirkung der TouchLife Massage auf das Wohlbefinden von Senioren wurde von dem Komplementärtherapeut Jörg Henkel im Rahmen einer Abschlussarbeit an der Steinbeis-Hochschule wissenschaftlich untersucht. Es erhielten dazu von Dezember 2014 bis März 2015 insgesamt 112 Personen ab 65 Jahren von ausgebildeten TouchLife Praktikern jeweils vier Behandlungen. Zum Start und Ende der Untersuchung wurden die Senioren mit standardisierten Fragebögen zu ihrem körperlichen und psychischen Wohlbefinden befragt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass durch die TouchLife Massagen das körperliche und psychische Wohlbefinden von den behandelten Personen unabhängig von dem Geschlecht und in allen Altersgruppen statistisch signifikant gesteigert werden konnten. Dabei nahmen bei den Probanden Anspannungen durchschnittlich um 40% ab. Deutlich zwischen 10 und 18% wurden dagegen die Genussfreude, Ruhe/Muße, die Zufriedenheit mit dem aktuellen Körperzustand, das Körpergefühl und die Vitalität und Lebensfreude der Senioren gesteigert.

TouchLife Massagen können daher bei rüstigen Senioren als auch bei Menschen, die pflegebedürftig sind, ein wichtiger Baustein für den Erhalt und die Steigerung der Lebensqualität sein. Durch das verbesserte Wohlbefinden der Senioren werden als Folge auch die Angehörigen und das Pflegepersonal entlastet. Quelle: Jörg Henkel, Fallstudie mit quantitativer Datenerhebung über die Wirkung von TouchLife Massage auf das Wohlbefinden von Senioren, 2015.

 

Eine TouchLife Behandlungsserie führt zu einem verbesserten Umgang mit stressbedingten Belastungen

Yvonne Böker, B.Sc. Komplementärtherapie, untersuchte die Wirkung der komplementären Methode TouchLife bei stressbedingten Belastungen auf Beschäftigte im Gesundheitswesen mittels einer explorativen, qualitativen Studie. Gleichzeitig wurden Methoden zur Messung von Stress bzw. Stressverarbeitung und Wahrnehmung evaluiert. Hierbei kamen u.a. ein standardisierter Fragebogen zur Stressverarbeitung, die Messung von Herzratenvariabilität (HRV) und Blutdruck für den physiologischen Bereich sowie die Befragung der Klienten und die Beobachtung von Yvonne Böker als Studienleiterin, um den subjektiven Aspekt abzubilden, zum Einsatz. Die Studie erfolgte zwischen Oktober und Dezember 2014.

Hypothesen in Bezug auf Stressverarbeitung, die durch die Studie bestätigt werden konnten: 1. Eine TouchLife Behandlungsserie führt zu einem verbesserten Umgang mit stressbedingten Belastungen, d.h. der Wert des positiven Stressverarbeitungsindikators erhöht sich. 2. Eine TouchLife Behandlungsserie wirkt sich positiv auf Menschen mit stressbedingten Belastungen aus, d.h. der Wert des negativen Stressverarbeitungsindikators sinkt. Quelle: Yvonne Böker, Bachelor Thesis/Steinbeis-Hochschule-Berlin SHB: Wirkung der komplementären Methode TouchLife bei stressbedingten Belastungen von Beschäftigten im Gesundheitsbereich.

 

TouchLife Methode bietet individuelle Massagebehandlungen

Ilona Maria Flittner, B. Sc. Komplementärtherapie, befasste sich 2014/15 im Zusammenhang mit einer Studie über körperorientiertes Coaching auch mit der Frage, warum Menschen für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit komplementäre Methoden wählen. Flittner kommt in ihrer Bachelor Thesis, die von der Steinbeis-Hochschule Berlin SHB betreut wurde, zu der Erkenntnis, dass die TouchLife Methode die Möglichkeit bietet, individuell auf Menschen in ihrer aktuellen Lebenssituation und Befindlichkeit einzugehen. Flittner bezieht sich in ihrer Untersuchung auf 101 Probanden, die von 13 verschiedenen TouchLife Praktikerinnen und Praktikern in Deutschland behandelt wurden. Bei über 100 dokumentierten Behandlungen gleichen sich nur wenige Abläufe; tatsächlich ließen sich aus den Feedbackbögen der Klienten 68! verschiedene Behandlungsmuster herauslesen. Als Behandlungsmuster gilt die Auswahl, Anzahl, Reihenfolge und zeitliche Gewichtung von Körpersegmenten, die in einer Stunde massiert werden können. Dies lässt erkennen, über welch großes, flexibles und der Behandlungssituation angepasstes Repertoire die TouchLife Praktikerinnen und Praktiker verfügen. Quelle: Ilona Maria Flittner, Ortenberg 2015, Bachelor Thesis, Steinbeis-Hochschule Berlin SHB

 

Grußwort von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn , Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin, Februar 2012

„Unsere Steinbeis-Hochschule Berlin erbringt transferorientierte Leistungen mit dem zentralen Aspekt des lebenslangen und berufsbegleitenden Lernens. Im Fokus steht die Vermittlung von fundiertem Wissen aus Theorie und Praxis und damit der Steinbeis-Gedanke des konkreten Wissen- und Technologietransfers. Ich freue mich, dass zu unserem Bildungsangebot nun auch der Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) „Komplementärtherapie“ dazugehört. Die Studierenden und die Dozenten heiße ich herzlich an der Steinbeis-Hochschule Berlin willkommen. Einige der Studierenden sind selbst Lehrer an schulischen Einrichtungen zur Vermittlung von Fachkenntnissen in der Atem-, Körper- und Bewegungstherapie. Sie sind also in ihrem Beruf hervorragende Fachleute, die auf ihr fundiertes Fachwissen Hochschulkenntnisse aufbauen wollen. Aus dieser Symbiose wird eine neue Gruppe von praxisorientierten Akademikern hervorgehen. Damit wird die Philosophie der Steinbeis-Hochschule Berlin verwirklicht, marktorientierte Innovationen als Dienstleistungen in einer zunehmend globalisierten und konkurrierenden Fachwelt umzusetzen.

Ich danke dem Institutsleiter, Herrn Dr. Ernst Boxberg, für sein Engagement und für seine Vorbereitungen, welche zum Studiengang in seiner jetzigen Form geführt haben. Allen Studierenden, Verantwortlichen und Teilnehmern wünsche ich einen interessanten, lehrreichen und erfolgreichen Studienverlauf."

 

Frank B. Leder: Mit dem speziellen Touch gegen Burnout und Stress

Erschienen in Magazin NewsAge, Februar 2011

Der Anglizismus Burnout bedeutet „ausgebrannt". Wussten Sie, dass dies auch die Bedeutung des Sanskritwortes Nirvana ist, dem Synonym für einen der höchsten Bewusstseinszustände? Allerdings bestehtein himmelweiter Unterschied zwischen diesen beiden „verloschenen Feuern“. Ins Nirvana geht nur derjenige ein, dessen Feuer der Leidenschaften keine Nahrung mehr findet. So jemand kann zwar, aber erwill nicht mehr. Das Burnout erwischt dagegen jene kalt, die wollen, dafür aber nicht mehr können. Gerade die Starken und verantwortlichen Leistungsträger in Beruf und Familie trifft es immer öfter: Sie fühlen sich ausgebrannt, ihre Batterien sind leer, nichts geht mehr.

Was ist das Burnout-Syndrom?
Dr. med. Unger, Chefarzt der Psychiatrie an der Asklepios Klinik HH-Harburg, gab auf der Konferenz „Management von Gesundheitund Leistungsfähigkeit im Finanzsektor“ an der Frankfurt School of Finance and Management im Juni 2009 diese Erklärung: „Burnout hat keine eindeutige Definition, ist arbeitsweltbezogen, zeigt sich als schleichender Prozess mit phasenhaftem Verlauf. Man empfindet trotz größerer Anstrengung immer geringeren Handlungsspielraum und erlebt Kontrollverlust. Burnout ist von emotionaler Erschöpfung gekennzeichnet, begleitet von Unruhe und Anspannung, gesunkener Motivation und der Entwicklung dysfunktionaler Einstellungen und Verhaltensweisen bei der Arbeit. Entweder gelingt es, die Work-life-Balance wiederzufinden oder Burnout führt im weiteren Verlauf zu klar definierten Krankheiten (Depression, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen).

High-Touch statt High-Tech

Ganz wichtig ist es, die Zeichen zu erkennen, die Körper und Psyche senden. Wer seine Leistungskurve ständig nach oben schraubt, braucht entsprechend intensive Ruhephasen. Werden sie eingehalten, sind Leistungspitzen kein Problem. Hochleistende können von speziellen Massagebehandlungen profitieren, durch die eine Rückbesinnung, die notwendige Entschleunigung, das „Down-Shifting“, in den Körperrhythmen und Gedanken bewirkt werden kann, um dem Organismus dringend benötigte Ruheinseln zu verschaffen, „High-Touch“ sozusagen. Medizinische oder Sportmassagen sind dazu nicht geeignet, weil sie in zu kurzen Zeitintervallen zu starke Reize setzen. Außerdem fehlt hier das begleitende Gespräch. Sogenannte „Slow Stroke“-Massagen, die idealerweise mit einem Gesprächsangebot einhergehen, helfen hier gezielter. Hierzu zählt auchdie „TouchLife“ Massage.

Burnout-Persönlichkeit
Vom Burnout Betroffene haben oftmals Schwierigkeiten, sich gegenüber den Anforderungen ihrer Umwelt abzugrenzen.Sie organisieren nicht nur ihr eigenes Leben, sondern oft das ihrer Kollegen, Partner, Kinder mit. Sie tragen bereits eine immense Last auf ihren Schultern und sehen doch sofort als Erste, was die anderen brauchen. Sie sind leistungsorientiert geprägt, manchmal auch aus einer Angst heraus, anders nicht geliebt zuwerden. Wenn diese an sich bewundernswerten Eigenschaften dazu führen, dassman nur noch funktioniert und immer weniger Spaß, Entspannung und Belohnungen zum Ausgleich erhält, kippt das innere Gleichgewicht. Aus euphorischem „Eustress“ wird zermürbender „Distress“. An diesem Punkt setzt die TouchLife Massage an. Sie bietet den Rahmen, aus der Macher- in die Empfängerrolle zu gehen. Denn wer derart achtsame Berührung erfährt, der merkt mit allen Sinnen: „Jetzt bin ich mal dran.

Und so geht das konkret: Bei der TouchLife Methode steht vor dereigentlichen Massage ein Gespräch. Die Klienten werden nach ihrem Befinden gefragt und wählen entsprechend Körpersegmente aus, auf die sich die Massage konzentrieren wird. Unzählige Klienten haben bei TouchLife zum ersten Mal die Erfahrung gemacht, wie tiefenentspannend eine einstündige Behandlung der Beinesein kann, wie gut sie bei der Massage der Arme vom Festhalten ins Loslassen kommen oder wie lösend – auch für die Lendenwirbelsäule– eine fachgerechte Bauchmassage ist. Vielseitige Massageabläufe zeichnen die Methode aus: Die Griffabfolgen sind fließend und harmonisch, das Tempo gemächlich und beruhigend. Die Druckintensität wird in Abstimmung mit dem Körperempfinden des Klienten individuell angepasst. All dies schenkt nicht nur Wohlbefinden, sondern ist gleichsam auch Training für die „Ausgebrannten“, ihrem Körper, ihren Grenzen und ihrer Sensitivität wieder vermehrt Aufmerksamkeit zu schenken, um dem Teufelskreis aus Stress, Abstumpfung und Hetzerei zu entrinnen.

Herausforderung für Unternehmen

Fachleute und Vordenker im Gesundheitswesen haben erkannt, dass es in der modernen Arbeitswelt für erfolgreiche Firmen darum geht, wie sich ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz fühlen. Mitdem zunehmenden Maß an Komplexität der Aufgaben in der modernen Arbeitswelt gehen neue Belastungen für Führung und Mitarbeiter einher. Psychische Erkrankungen verdrängen zunehmend physische Beschwerden – sie führen zunehmend zu sinkender Leistungsbereitschaft, Krankschreibungen, Berufsunfähigkei tund Vorruhestand und damit auch der Aufwand und die Kosten für die Unternehmen. Die Faktoren Gesundheit und Leistungsfähigkeit bekommen einen ganz neuen Stellenwert. Aus Sicht des Beschäftigten sind sie sein Kapital, mit dem er in die Zukunft investiert. Für das Unternehmen wiederum sind die Mitarbeiter die wichtigste Ressource. Modernes betriebliches Gesundheitsmanagemen tist somit ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur und trägt maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Gesunde, motivierte, eigenverantwortlich handelnde und beteiligte Mitarbeiter sind eine unbedingte Voraussetzung dafür.

Massagen am Arbeitsplatz
Um Burnout und Stress im Vorfeld entgegen zu wirken, werden TouchLife Massagen auch am Arbeitsplatz angeboten, sozusagen: Massagen mobil. So wird dem Burnout entgegengewirkt, bevor die Symptome chronisch werden oder gesundheitlich in gravierende Störungen münden. Die mobile Maßnahme trägt dazu bei, dass sich Menschen in ihrer Arbeitsumgebung wenigerausgelaugt und mehr wertgeschätzt fühlen. Stress, Blockaden und Belastungsspannung können unmittelbar und spürbar abgebautwerden. Erkennen die Mitarbeiter, dass ihr Wohlbefinden für die Unternehmensleitung eine große Rolle spielt, dann sind sie motivierter und damit auch leistungsfähiger. Die Masseure, die ihre Arbeit in die Büroetagen tragen, leisten wiederum einen wichtigen Beitrag zur Unternehmenskultur, insbesondere unter dem Aspekt des Gesundheitsmanagements.

Zukunftsweisende Tendenzen

Laut Prof. Badura (Professor für Sozialepidemiologie und Gesundheitssystemgestaltung an der Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften) spielen psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angst oder Burnout in allen neueren Statistiken eine immer größere Rolle. Bis zum Jahre 2020 werden psychische Erkrankungen vermutlich die zweithäufigste Krankheitsursache bilden. Seit 2001 sind in Deutschland psychische Erkrankungen die Hauptursache für Frühberentung. Daraus folgt auch, dass in der frühzeitigen Erkennung dieser Gefahren und dem Ergreifen geeigneter Maßnahmen die größten Einsparpotentiale für die Unternehmen liegen.

Achtsamkeit und Berührung
Als Risikofaktoren am Arbeitsplatz, die dem Burnout Vorschub leisten, gelten fehlende soziale Unterstützung, geringe Wertschätzung (effort-reward-imbalance), hohe persönliche Verausgabung (overcommitment), schlechtes Teamklima, Arbeitsverdichtung/ Zeitdruck sowie fehlender körperlicher Ausgleich. Für eine positive Bewältigung des Burnout ist die Selbst-Achtsamkeit entscheidend, weil wir nur durch Achtsamkeit lernen, mit Belastungen so umzugehen, dass wir weniger unter ihnenleiden. Achtsame, kompetente Berührung, aktives Zuhören und wertschätzende Kommunikation helfen, die Balance zwischen Leistung und Regeneration, zwischen Geben und Nehmen zu bewahren.

Frank B. Leder

 

Deutschlands Antwort auf den Flüchtlingsstrom

Im Rahmen einer Vortragsreise nach Oregon und Kalifornien sprach Frank B. Leder im Portland Insight Meditation Center im Dezember 2015 über "Germany´s response to refugees".

Emotionalität in Behandlungen

Was geschieht, wenn Klienten emotionale Gefühle im Rahmen einer Behandlung erleben? Video-Link zu: Frank B. Leder in der Podiumsdiskussion des Kongresses "Medizin und Bewusstsein", Königstein

 

 

Freie Plätze

In diesem Jahr gibt es teilweise noch freie Plätze in den Ausbildungsgruppen. Bei Interesse einfach anrufen und sich beraten lassen (+49) 06192-24513

Internationales TouchLife Massage-Netzwerk

Nur hier gibt es TouchLife! Empfohlene Adressen für die optimale Massage in Ihrer Nähe in Deutschland, Österreich, Schweiz, Mallorca, Schweden, Belgien ... nur einen Mausklick entfernt.

 

TouchLife-mobil, das größte Behandler-Netzwerk für mobile Massagen ...

... am Arbeitsplatz, auf Messen & Events stellt sich hier vor.

 

Fördermittel, Bildungsscheck und Bildungsprämie

Informieren Sie sich über Landes- und Bundesfördermittel für Ihre Seminarteilnahme bei TouchLife.

Weltnaturerbe Kellerwald-Edersee und TouchLife

Hessens einziger Nationalpark erhält das begehrte IUCN-Zertifikat. Die herrlichen Buchenwälder stehen nun auf einer Stufe mit weltweit so bedeutenden Stätten wie dem Yellowstone Nationalpark oder den Galapagos-Inseln und genießen ab sofort den höchsten, internationalen Schutz-Standard. Das Fünfseenblick Seminarzentrum am Edersee, in dem Leder/Kalckreuth die TouchLife Grundausbildung unterrichten, liegt direkt im Nationalpark-Areal. Schöner tagen geht nicht.

TouchLife - die Marke unter den Massagen

Im "Brockhaus der deutschen Marken" (Herausgeber: Florian Langenscheidt) wird die TouchLife Methode ausführlich vorgestellt:

Vorwort zum Buch „Glücksgriffe"

Von Prof. Dr. phil. Hella Erler und Prof. Dr. phil. Luis Erler*
Die Arbeit mit Bewegung und Atmung ist uns seit Langem vertraut – sowohl als Begleitung der eigenen Entwicklung als auch in unserer beruflichen Arbeit mit Studierenden der Pädagogik und Psychologie in Universität und Fachhochschule. Während unseres Aufenthalts 

TouchLife an der Hochschule

Die TouchLife-Schule hat sich 2010 als Kooperationspartner der Steinbeis-Hochschule Berlin (hier: Institut für körperbezogene Therapien) in das Studienprojekt Bachelor of Science für Komplementärtherapie in der Vertiefungsrichtung TouchLife integriert. Im Rahmen des 6-semestrigen Studiengangs wurde die TouchLife Methode beforscht. Erfahren Sie mehr über Studienergebnisse zur Wirksamkeit von TouchLife Behandlungen.