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Massageausbildung & Massagekurs in D, AT & CH - TouchLife Massage

Vergleich der TouchLife Massage mit der Massage im medizinischen Praxisablauf

  • Referat von Frank B. Leder
    anlässlich des Kongresses "Megatrend Ganzheitliche Gesundheit" im Mai 2000, Uni Giessen

Die klassische, medizinische Massage ist in Deutschland eine Therapieform, die über alle Gesellschaftsschichten hinweg eine allgemeine Akzeptanz genießt. Die Ausübung der Massage innerhalb der medizinisch-therapeutischen Berufe obliegt den staatlich geprüften Masseuren/innen, den Krankengymnasten/innen und den Physiotherapeuten/innen. Für diese Berufe ist eine 2-3 jährige Ausbildungszeit einschließlich Praktikum erforderlich. Im ihrem beruflichen Alltag befinden sich diese KörpertherapeutInnen in einer schwierigen Situation. Die Leistung der therapeutischen Berührung wird seitens der Krankenkassen in der Regel pro Behandlung nur für 15 Minuten bezahlt. Um wirtschaftlich arbeiten zu können, führt diese Abrechnungspraxis dazu, dass pro Stunde 3-4 Massagen gegeben werden, was pro Arbeitstag 20 bis 30 Sitzungen ausmacht.

{mosimage}Häufig wird die berührungs-therapeutische Arbeit durch zuvor zu verabreichende Wärme- oder Kältepackungen ergänzt, so dass die Patienten insgesamt eine 30 bis 45 Minuten dauernde Kombinationsbehandlung erhalten. Fango, Heißluft, Eispackungen als auch Reizstrombehandlungen, die ebenfalls ins Repertoire der physikalischen Praxis gehören, werden in der Abrechnung zum Teil deutlich höher bewertet, als die eigentliche menschliche Zuwendung auf der Basis der Berührung. Darin liegt einerseits eine Entwertung des Arbeitseinsatzes der Physiotherapeuten und andererseits führt der schnelle Arbeitstakt zu einer Art Fließbandmassage, unter der die aufmerksame, persönliche und individuelle Betreuung der Patienten leidet wenn nicht gar auf Dauer unmöglich gemacht wird.

Unbestreitbar liegt aber gerade in der persönlichen Zuwendung des Therapeuten für seinen Patienten eine der wirksamsten therapeutischen Kräfte begründet. Dieser Tatsache wird insgesamt durch die stattfindende, ganzheitliche Auseinandersetzung in der Medizin zunehmend Beachtung geschenkt, und den wissenschaftlichen Beweis dieser fundamentalen zwischenmenschlichen Heilwirkung haben zahlreiche Untersuchungen auch aus der psychologischen Fakultät längst geführt. Aus diesem Grund ist die praktizierte medizinische Kurzmassage nur bedingt befriedigend und nutzt das Potential, das einer Massagebehandlung innewohnt, nur zu einem geringen Teil.

Der Patient als Kunde

Die TouchLife Massage nach Leder und von Kalckreuth ist eine ganzheitliche Massageform, die für Wohlbefinden und Bewusstheit steht. TouchLife Massage (ein eingetragenes Warenzeichen) wird von den Begründern nicht als Heilmethode definiert, sondern richtet sich als Wohlbefindensmassage (Wellness) an Menschen, die vor allem Entspannung, Stressreduktion, Revitalisierung und ein In-Sich-Ruhen mit Hilfe einer achtsamen Berührung erfahren möchten. In Unterscheidung zu den genannten medizinischen Berufen bezeichnen sich deshalb Ausübende dieser Methode als "TouchLife Praktiker/innen". Diese erbringen eine Gesundheits-Dienstleistung, für die sich Menschen, die folgerichtig nicht als Patienten sondern als Klienten bezeichnet werden, aus freien Stücken entscheiden.

Das Behandlungskonzept der TouchLife Massage ist auf einem 90-Minuten-Arbeitstakt aufgebaut, wobei die eigentliche Massagearbeit 60 Minuten dauert. Die verbleibenden 30 Minuten werden für Vorgespräch, Nachruhe und Nachgespräch benötigt. Ein Abrechnung dieser Leistung über den normalen Kostenschlüssel ist nur bedingt möglich. Je nach Rezeptformulierung sind bei privatversicherten Patienten ca. EUR 80.- pro Sitzung erstattungsfähig. Die meisten Klienten, die sich für Einzelsitzungen bei TouchLife Praktikern anmelden, bezahlen die Massage jedoch aus eigener Tasche. Dadurch werden aus Patienten Kunden bzw. Klienten, die zurecht eine individuelle und anspruchsvolle Behandlung erwarten. Diesem Anliegen gerecht zu werden und die optimale Massage zu geben, ist das Ziel der Mitglieder des TouchLife Massage-Netzwerks.

Das Hauptaugenmerk der Massageausbildung an vielen staatlichen Schulen liegt auf der korrekten handwerklichen Ausführung der Massagetechniken, also den Streichungen, Knetungen, Dehnungen und weiteren Lockerungstechniken und natürlich einer gründlichen anatomischen Schulung, um die Kommunikation zwischen den verordnenden Medizinern und den ausführenden Masagetherapeuten auf einer professionellen Ebene zu ermöglichen.

Auch in der Ausbildung für die ganzheitliche TouchLife Massage wird großen Wert auf das handwerkliche Können gelegt. Die TouchLife Methode basiert auf fünf Pfeilern:

  1. Massagetechniken 
  2. Gespräch 
  3. Energieausgleich
  4. Atem 
  5. Achtsamkeit

Der erste Pfeiler der TouchLife Methode sind rund 100 spezifische Massagegriffe, die in einer bestimmten Reihenfolge speziell für jedes Körpersegment unterrichtet werden.

Patienten, die auf Anordnung eines Arztes zur Massage in die medizinischen Praxen kommen, überbringen ihrem Behandler ein Rezept, auf dem vermerkt ist, welches Körperteil massiert werden soll. Das bedeutet für die Therapeuten, die dem Viertelstunden-Zeittakt in diesem Setting unterliegen, dass sie kein Vorgespräch mehr mit den Patienten führen (müssen), um herauszufinden, wo und warum dieser Mensch die Berührung braucht, denn diese Vorleistung wurde ja bereits vom überweisenden Arzt erbracht. Tatsächlich wird in manchen Ausbildungen an den staatlichen Massageschulen das (begleitende) therapeutische Gespräch nicht thematisiert oder gelehrt. Die Patienten kommen mit der inneren Haltung des "Kümmern Sie sich mal um den Körper, den ich habe" und lassen in der Regel wiederspruchslos das über sich ergehen, was ihnen dann wiederfährt. Sie übernehmen nur wenig Verantwortung für den Ablauf der Therapie und werden dazu auch nicht gerade ermuntert.

Vertrauen beginnt mit einem Gespräch auf gleicher Ebene.

Dadurch wird eine ganz wesentliche Tatsache ignoriert, nämlich dass sich ein Vertrauensverhältnis zwischen Menschen, die sich nahe kommen, zunächst einmal in einem Gespräch anbahnt. Natürlich ist klar, dass die Nähe zwischen Masseur und Patient eine beruflich bedingte, professionelle Nähe ist. Daraus leitet sich andererseits aber auch ab, dass seitens des Behandlers ein Wissen und die Fähigkeit da sein sollte, wie er sich als Gesprächspartner richtig verhält, also welche (einleitenden) Fragen er stellen kann, welche verbalen Interventionsmöglichkeiten sich besonders gut eignen, Patienten zu Mitteilungen einzuladen, die eine optimale Abstimmung der Massagearbeit ermöglichen.

Wenn man sich als Behandler durch aufmerksames Zuhören ("Aktives Zuhören"), und zwar nicht nur mit den Ohren, sondern durchaus ganzheitlich mit allen Sinnen das Gegenüber aufnehmend, auf den Patienten einlässt, wird man in der darauf folgenden Massage ganz anders mit den Händen auf den Körper und in der verbalen Begleitung auf den ganzen Menschen eingehen können, als wenn man das Vorgespräch überspringt.

Der zweite Pfeiler der ganzheitlichen TouchLife Massage ist deshalb das Gespräch (Vorgespräch, begleitendes Gespräch während der Massage und Nachgespräch). In einer Privatpraxis für TouchLife Massage nimmt das Vorgespräch etwa 10 Minuten Zeit ein; dabei sitzt man sich gegenüber, und der Klient ist noch angekleidet; das bedeutet, man begegnet sich auf gleicher Ebene, was für die Bildung eines Vertrauensverhältnisses mitentscheidend sein kann.

Ein wesentlicher Unterschied zum medizinischen Massageablauf besteht darin, dass der Klient selbst festlegt, welche Körpersegmente zum Thema der Massagestunde gemacht werden. Dabei wird er von seinem Behandler durch gezielte Nachfragen unterstützt bzw. beraten. Dadurch übernimmt der Klient Verantwortung über die Auswahl der möglichen "Massagekombinationen"; er wird dazu ermuntert, sich in seiner Befindlichkeit genau mitzuteilen und erfährt, dass darauf eingegangen wird. Die Signale des Körpers werden sowohl von seiten der TouchLife Praktiker als auch vom Klienten selbst ernst genommen. Die innere Haltung dieser Klienten könnte man mit "Ich kümmere mich um den Leib, der ich bin (mit der Hilfe meines TouchLife Praktikers)" beschreiben.

Sanfte "Zuwendungstechniken" und das bioenergetische Strömen

Der dritte Pfeiler der TouchLife Methode ist der Energieausgleich. Damit sind sanfte Zuwendungstechniken gemeint, z.B. ruhende Haltegriffe oder großflächige Ausstreichungen über Kopf, Hände und Fußsohlen. Das Augenmerk der Behandler liegt hierbei weniger auf einer intensiven Stimulation der Muskulatur, wie sie mit den bereits erwähnten klassischen Massagetechniken erzielt wird, sondern auf den subjektiv verteilend, ableitend, lösend und ausgleichend empfundenen Streichungen oder den als beruhigend, annehmend, besänftigend, verteilend wirkenden Haltegriffen. Sowohl die ruhenden Haltegriffe als auch die großflächigen Ausstreichungen, die sehr langsam ausgeführt werden, werden von den Empfangenden energetisch wahrgenommen: Es kribbelt und bizzelt, es vibriert oder schauert den Rücken hinab, es strahlt aus und fließt im Körper.

Die energetische Ebene zeichnet sich besonders auch dadurch aus, dass das Körperempfinden insgesamt aufwacht, also z.B. die ganze Rückseite vibriert, oder vom Becken aus beide Beine bis in die Fußspitzen warm werden etc., im Gegensatz zur punkttuellen oder Segment-bezogenen Wirkung der dynamischen Massagetechniken (Kneten, Dehnen, Kreisen). Gerade die Kombination aus dynamischen und sanften Techniken, aus Berührung, die muskulärer wirkt und solcher, die mehr auf die energetische Ebene abzielt, wertet das Massageerlebnis für die Empfangenden auf. Es ist eine Sache, über Energie zu sprechen und eine ganz andere, diese Energie in sich deutlich zu erfahren. Jeder, der durch eine Massage sein eigenes, bioenergetisches Strömen erfährt, geht euphorisch aus der Praxis heraus.

Atem und Achtsamkeit bedingen einander

Der vierte Pfeiler der TouchLife Massage ist der Atem. Wir konnten beobachten, dass es einen direkten Zusammenhang von muskulärer und mentaler Entspannung mit der Verlangsamung und Vertiefung des Atemrhythmusses gibt. Wenn man von diesem Zusammenwirken weiß, ist es für geübte MassagebehandlerInnen, denen gezeigt wurde, worauf sie zu achten haben, möglich, ihre Massagegriffe (Druck und Tempo) auf eine Weise dem Atemrhythmus der Empfangenden anzugleichen, dass dadurch eine Vertiefung und Verlangsamung des Atems erreicht werden kann. Dies kann übrigens ganz unbewusst für die Empfangenden geschehen, oder man bezieht die Klienten durch ein Aufmerksammachen auf ihren Atem mit ein. Dies ist sehr sinnvoll, ergänzt es doch die gesunde Massagewirkung um den Aspekt der bewussten Atemschulung.

Der fünfte Pfeiler ist die Achtsamkeit. Für uns Behandler bedeutet das zunächst einmal, sich konzentriert und unabgelenkt auf die Massagearbeit für die Klienten einzulassen. Wir würden z.B. kein Radio als Hintergrundmusik laufen lassen, weil die Werbe- und Nachrichteneinspielungen Behandler und Klient von der eigentlichen Erfahrung des Körperlichen ablenken. TouchLife Massagen werden auch nicht durch Telefonate unterbrochen - dafür gibt es entweder Mitarbeiter an der Anmeldung oder Anrufbeantworter. Achtsamkeit bedeutet für uns, mit Respekt vor der Einzigartigkeit des Menschen, die sich auch immer in seinem körperlichen Befinden ausdrückt, für jeden Klienten von neuem die Massage für ihn abzustimmen, Griffe zu kombinieren und neugierig zu bleiben.

Achtsamkeit für die Massage bedeutet auch, mit Einfühlungsvermögen auf die relative Berührungsempfindlichkeit der Klienten einzugehen und den Massagedruck exakt so zu bestimmen, dass der Körper die manuelle Therapie gerne und ohne Angst vor Schmerzen zulassen kann. Noch viel zu oft wird nach dem Aberglauben "nur was weh tut hilft" massiert. Weil das Ziel der Massage aber der (relativ zum Normalzustand gemessene) entspannte Muskel ist, kann eine wirksame Massage immer nur im Bereich des "Wohlfühlschmerzes" arbeiten, damit der Klient nicht gegenspannt.

Wenn diese fünf Pfeiler in einer Massage berücksichtigt werden, erleben die Klienten ein vollkommen neues Körpergefühl. Sie spüren sich entspannt, fließend, ausgedehnt und vitalisiert. Manche, die zum ersten Mal nach diesen Grundsätzen massiert wurden, haben sich schon lange nicht mehr - oder noch nie - so wohl in der eigenen Haut gefühlt. Natürlich wird sich auf dieser Basis auch sehr schnell ein Vertrauensverhältnis entwickeln. Durch die rücksichtsvolle und individuelle Behandlungsweise spüren die Klienten schnell, dass sie gemeint sind und erzählen ihren TouchLife Praktikern früher oder später auch von den inneren Konflikten, Spannungen und Verletzungen, die nicht selten während der Massagearbeit, wenn der Muskelpanzer nachgibt, erinnert und gefühlt werden. Diese Mitteilungen sind nicht mit Psychotherapie zu verwechseln, noch ersetzen sie eine solche, sofern sie angezeigt ist. Mit Sicherheit löst sich durch das Aussprechen eine emotionale Anspannung, die ansonsten weiter gehalten werden muss.

Deshalb ist der Leitsatz der TouchLife-Schule auch "Bewusstheit für Körper und Geist".

Ich möchte mein Referat mit einem Zitat schließen. Es stammt von dem Arzt Georg Groddeck (1866-1934), der als Badearzt in Baden Baden ein Sanatorium betrieb und als einer der ersten Mediziner seine Patienten nicht nur mit Diät, Bädern und Massagen, die er selbst anwendete, sondern auch konsequent mit der damals aufkommenden Psychoanalyse behandelte:

"Die tiefste Grundlage für ärztliches Handeln ... ist eine gewisse Übereinstimmung dieser beiden Menschen (Arzt und Patient) auf animalischem Gebiet. Der Ausdruck "animalisch" soll bedeuten, dass dieser wichtigste Faktor der Behandlung zunächst nichts mit dem Wissen und Können des Arztes zu tun hat, sondern aus der Begegnung zweier Menschenwelten, aus ihrer gegenseitigen menschlichen Sympathie und Antipathie entsteht. Es gehört nicht viel Erfahrung dazu, um zu wissen, dass die körperliche Berührung für die Ausbildung dieses Heilfaktors beinahe entscheidend ist. ... Die psychische Wirkung der Massage entsteht dadurch, dass die Aufmerksamkeit des Kranken und seine Gedankengänge durch die Massagegriffe in bestimmte Richtungen hingelenkt werden. ... Die erwachende Lernlust wird bei den täglich neu auftretenden Problemen, die aus den wechselnden Empfindungen bei der Massage sich ergeben, so groß, dass meist schon nach kurzer Zeit physische und psychische Gebiete ... untersucht werden, die ansonsten nur bei glücklichen Zufällen zur Aussprache kommen, weshalb jeder Massierende von seiner eigenen Arbeit zum Psychotherapeuten ausgebildet wird. Gewiss sind seine Methoden sehr oft verdreht, ja gefährlich, aber das ändert an der Tatsache nichts, dass der Masseur in sich eine weit bessere Grundlage für die Lehren der Psychotherapie hat, als sie der beste theoretische Unterricht über Psyche und Kranksein geben kann."

(Zitat aus Georg Groddeck: Krankheit als Symbol, Schriften zur Psychosomatik, Fischer Taschenbuch S. 219-222)

Ganz bestimmt finden Sie die gesuchte Information im Menü unseres Informationsportals über die TouchLife Massage, den ganzheitlichen Massageausbildungen und dem mobilen Massageservice am Arbeitsplatz.

Freundliche Grüße vom TouchLife Team!
Frank B. Leder und Kali S. Gräfin von Kalckreuth

Die Basis für das Logo der Marke lieferte die Fotografin Tita Bayer, Frankfurt, im Jahr 1990:
TouchLife Signet

Das Foto zeigt je eine Hand der Begründer der Methode. Die Handflächen sind einander zugewandt.
Das Bild steht für eine Fließbewegung, die Mitgefühl, Präsenz und Hilfsbereitschaft symbolisieren soll.

Zitat aus: Deutsches Markenlexikon ("Brockhaus der Marken") 2007,
Hrsg: Dr. Florian Langenscheidt, ISBN 978-3-8349-0629-8

Deutschlands Antwort auf den Flüchtlingsstrom

Im Rahmen einer Vortragsreise nach Oregon und Kalifornien sprach Frank B. Leder im Portland Insight Meditation Center im Dezember 2015 über "Germany´s response to refugees".

Emotionalität in Behandlungen

Was geschieht, wenn Klienten emotionale Gefühle im Rahmen einer Behandlung erleben? Video-Link zu: Frank B. Leder in der Podiumsdiskussion des Kongresses "Medizin und Bewusstsein", Königstein

 

 

Freie Plätze

In diesem Jahr gibt es teilweise noch freie Plätze in den Ausbildungsgruppen. Bei Interesse einfach anrufen und sich beraten lassen (+49) 06192-24513

Internationales TouchLife Massage-Netzwerk

Nur hier gibt es TouchLife! Empfohlene Adressen für die optimale Massage in Ihrer Nähe in Deutschland, Österreich, Schweiz, Mallorca, Schweden, Belgien ... nur einen Mausklick entfernt.

 

TouchLife-mobil, das größte Behandler-Netzwerk für mobile Massagen ...

... am Arbeitsplatz, auf Messen & Events stellt sich hier vor.

 

Fördermittel, Bildungsscheck und Bildungsprämie

Informieren Sie sich über Landes- und Bundesfördermittel für Ihre Seminarteilnahme bei TouchLife.

Weltnaturerbe Kellerwald-Edersee und TouchLife

Hessens einziger Nationalpark erhält das begehrte IUCN-Zertifikat. Die herrlichen Buchenwälder stehen nun auf einer Stufe mit weltweit so bedeutenden Stätten wie dem Yellowstone Nationalpark oder den Galapagos-Inseln und genießen ab sofort den höchsten, internationalen Schutz-Standard. Das Fünfseenblick Seminarzentrum am Edersee, in dem Leder/Kalckreuth die TouchLife Grundausbildung unterrichten, liegt direkt im Nationalpark-Areal. Schöner tagen geht nicht.

TouchLife - die Marke unter den Massagen

Im "Brockhaus der deutschen Marken" (Herausgeber: Florian Langenscheidt) wird die TouchLife Methode ausführlich vorgestellt:

Vorwort zum Buch „Glücksgriffe"

Von Prof. Dr. phil. Hella Erler und Prof. Dr. phil. Luis Erler*
Die Arbeit mit Bewegung und Atmung ist uns seit Langem vertraut – sowohl als Begleitung der eigenen Entwicklung als auch in unserer beruflichen Arbeit mit Studierenden der Pädagogik und Psychologie in Universität und Fachhochschule. Während unseres Aufenthalts 

TouchLife an der Hochschule

Die TouchLife-Schule hat sich 2010 als Kooperationspartner der Steinbeis-Hochschule Berlin (hier: Institut für körperbezogene Therapien) in das Studienprojekt Bachelor of Science für Komplementärtherapie in der Vertiefungsrichtung TouchLife integriert. Im Rahmen des 6-semestrigen Studiengangs wurde die TouchLife Methode beforscht. Erfahren Sie mehr über Studienergebnisse zur Wirksamkeit von TouchLife Behandlungen.