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Was ist TouchLife? Wie wirkt diese Massage? Wo findet man TouchLife Praktiker, und welche Qualifikation haben diese? Gute Fragen, auf die Sie in hier detaillierte Antworten bekommen werden.
 Große Ausstreichungen eröffnen die Rückenmassage TouchLife hat sich in den vergangenen 20 Jahren erfolgreich im Angebot alternativer Massage- und Präventionsmethoden etabliert. Gegründet wurde die Methode von den beiden Massage-Lehrern Frank B. Leder und Kali Sylvia Gräfin von Kalckreuth, die zwischen 1984 und 1989 ein ganzheitliches Massage-Behandlungskonzept in ihrer Privatpraxis für Massage erarbeiteten. Sie entwarfen besonders harmonische Griffabläufe, wie sie nur wenige Spezialisten kennen, und definierten fünf Pfeiler für eine ganzheitliche und anspruchsvolle Massagearbeit. Sowohl klassische Massagetechniken als auch lockernde Bewegungsgriffe und die Wahrnehmungsschulung für das subtile Körper-Energiesystem sind integrale Bestandteile von TouchLife. Unter dem Namen TouchLife Massage nach Leder & von Kalckreuth wurde die Methode bekannt und von ihnen seit 1989 gelehrt.
TouchLife Massage: Gut für Körper und Geist
Massagen gehören seit Jahrtausenden zu den wichtigsten zwischenmenschlichen Anwendungen. Wie kein anderes Mittel können Massagen sowohl physiologisch wirken und gleichzeitig Wohlbefinden schenken. Als zentraler Bestandteil von Wellness, Prävention und Gesundheitsfürsorge sorgt TouchLife Massage für innerliche und äußerliche Entspannung.
Die sich gegenseitig bedingende Verbundenheit von körperlichem und geistigem Wohlbefinden ist nicht erst seit den Erkenntnissen von Ärzten wie Freud, Jung, Reich oder Groddeck bekannt, sondern war schon immer auch Grundlage ganzheitlicher Methoden. In diesem Sinne steht TouchLife in der Linie einer alten Tradition und interpretiert sie innovativ im modernen Verständnis von ganzheitlicher Gesundheit.
Das drückt sich auch in der Namensgebung aus, die sich aus den beiden englischen Wörtern für Berühren (touch) und Leben (life) zusammensetzt. „Berühre das Leben“ – der Name ist Programm und weist auf die elementar lebensbejahende Kraft der Berührung hin.
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