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![]() Stimmen
Silvia P.
11. Dezember 2000 | Kitzbühel/Tirol
Ich habe meinen Traum verwirklicht und mich selbständig gemacht. Ich habe einen kleinen Kosmetiksalon in Kitzbühel! Schade, dass Ihr in Österreich zur Zeit keine Kurse mehr habt, das waren die besten Gruppen. Ich denke sehr oft mal an die Kurse, denn sie haben mein Leben sehr positiv beeinflusst, auch wenn man manchmal etwas länger braucht, bis man es versteht.
Heiderose S.
30. Oktober 2000 | Schwäbisch-Hall
Vor drei Wochen habe ich bei Thea Burkhard meine allererste TouchLife-Behandlung empfangen. Es war ein wunderbares Erlebnis. Es vereinigt alles, was ich in den letzten 10 Jahren an Körperbehandlung und Massagen erfahren habe in sich. Heute bin ich sicher, dass ich diese Art der Berührung auch lernen möchte und freue mich sehr, dass Sie eine Ausbildung anbieten.
Friederike H.
28. Juli 2000 | Bad Honnef,
Mir fällt die Umstellung recht schwer. Was mich immer wieder aufbaut sind tatsächlich die Massagen. Deswegen bin ich auch ziemlich fleißig, mit der heutigen Massage habe ich seit ich zurück bin schon 10 gegeben, und brauchte jetzt dringend selber eine! Es ist geradezu verrückt, wie detailliert jedes einzelne Gesicht der Gruppe immer wieder vor mir auftaucht. Es ist wunderbar, daran zu denken und auch sehr schmerzhaft. Gefühle von Verlust wollen sich immer wieder breit machen. Ich habe immer sehr deutlich die Verpanzerung der Menschen gespürt, aber jetzt ist es eben alles noch viel deutlicher. Ich vermisse unsere kleine, fast panzerlose Gemeinschaft. Jetzt gilt es, das Bewußtsein dafür offen zu halten, die Energie zu halten, oder was auch immer - vielleicht ist es ja auch etwas jenseits der Worte. Ihr habt was Wundervolles kreiert mit diesem Ferientraining und mit der Massage überhaupt! Ich danke Euch und ich bin sehr glücklich, daß ich dabei war.
Helga W.
12. April 2000 | Badbergen
Die Ausbildung ging weit hinaus über ein Lernen von Massagetechniken und anatomischen Grundlagen. Selbsterfahrung war für mich ein wichtiger Teil in diesem Training - ich bin mir selbst ein Stück näher gekommen. Fühlte mich sehr gut aufgehoben durch Euch und durch die Gruppe. Dank der Möglichkeit der Ratenzahlung war es für mich möglich, die Ausbildung zu finanzieren, das Preis-Leistungsverhältnis ist okay. Die größte Herausforderung und auch Erfolgserlebnis waren für mich: eine Beinmassage zu bekommen, überhaupt diesen Teil meines Körpers zu erfahren und zu spüren, annehmen und genießen können. Überhaupt Nähe zulassen zu können - sich körperlich und seelisch nackt zu fühlen. Die Einzigartigkeit und Vollkommenheit eines jeden Einzelnen zu erkennen, dieser "Erkenntnis" bin ich ein Stück näher gekommen. Positive und schöne Erinnerungen überwiegen und bleiben sicherlich: das Gefühl von "Aufgehobensein" und "Angenommensein"! Weinen zu dürfen. Die Achtsamkeit untereinander. Interessante Menschen näher kennengelernt zu haben. Ehrliches Feedback. Zeit und Anleitung, mich mit mir selber auseinanderzusetzen. Lernen, meine Hände als Werkzeug zu benutzen und die Techniken, um damit zu arbeiten. Ab dem 1. Juni werde ich TouchLife Massage in einem angemieteten Raum anbieten. Ich möchte zunächst nebenberuflich massieren und freue mich darauf, einen Raum zu gestalten und ein Umfeld zu schaffen, in dem sich der Klient wohlfühlt und ich gerne massiere. Meine Klienten sehe ich hauptsächlich in meinem beruflichen Umfeld, da ich in einem Sanitätshaus arbeite habe ich ständig mit Menschen zu tun, die körperliche Beschwerden haben.
Brigitte F.
23. März 2000 | Bihlerdorf
Zehn Tage sind vergangen seit der Rückenwoche mit Euch und mein Rücken fühlt sich immer noch sehr gut und aufrichtig an. Ich finde, diese Rückenwoche sollte nicht nur Einstieg für Ausbildungsinteressierte sein, sondern von den Krankenkassen als Reha-Maßnahme finanziert werden! Ich spüre, daß TouchLife zu meinem Weg gehört, deshalb mache ich so bald wie möglich weiter. 62 Einträge |
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Die Basis für das Logo der Marke lieferte die Fotografin Tita Bayer, Frankfurt, im Jahr 1990:
Das Foto zeigt je eine Hand der Begründer der Methode. Die Handflächen sind einander zugewandt.
Das Bild steht für eine Fließbewegung, die Mitgefühl, Präsenz und Hilfsbereitschaft symbolisieren soll.
Zitat aus: Deutsches Markenlexikon ("Brockhaus der Marken") 2007,
Hrsg: Dr. Florian Langenscheidt, ISBN 978-3-8349-0629-8